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Der gesamte Prozess der funktionalen Grundbildung (mehr zu funktionalen alphabetisierung beim Verlag Mari Aradgoli) trägt den Namen „Schriftspracherwerb“, da unterschiedliche Gebiete, die unmittelbar mit dem Lesen und Schreiben zu tun haben, im Lernprozess integriert und berücksichtigt worden sind. Die Arbeit in der funktionalen Grundbildung (fG ) ist als grundlegende Arbeit der Erwachsenenbildung oder Jugendarbeit zu verstehen, die nach dem Ursache-Wirkungsprinzip die Probleme bausteinweise bearbeitet, so dass chronologisch vier aufeinander aufbauende Stufen zu Stande kommen. Diese Lernprogression die von A, mit Alphabetisierung beginnt und mit D, mit Delta, Mündung des Ozeans endet, bereitet weiterführend den Lernenden darauf nachhaltige Kompetenzen des lebenslangen Lernens anzueignen und sich der Vielfalt der Bildung zu stellen. Diese Lernprogression ist einerseits an den Entwicklungsphasen der Teilnehmer angepasst, andererseits an den gesellschaftlichen Anforderungen unserer Zeit. Die vier Stufen der funktionalen Grundbildung werden im Folgenden vorgestellt.

  • STUFE ALPHA
    ALPHABETISIERUNG AUS EINER NEUEN PERSPEKTIVE
    Das Konzept geht davon aus, dass Lesen und Schreiben Kommunikationsmittel sind und mittels der Sprache stattfinden. Folglich
    ...
  • STUFE BETA
    KOMPETENZENTWICKLUNG
    Hier wird schwerpunktmäßig die Automatisierung und Verbesserung der Lese- und Schreibkompetenzen
    ...
  • GAMMA STUFE
    GRUNDBEGRIFFE DER SPRACHE
    neue Vermittlungsart der Grammatik für die Zielgruppe formell Nichtgebildeter (FNG)
    ...
  • DELTA STUFE
    PRÜFUNG DER HANDLUNGSFÄHIGKEIT
    Evaluationn und gezielte individuelle Arbeit zur Beseitigung der Defizite
    ...
  • Schaubild >